Pressemitteilung der SPD Hasbergen (Wettbewerb Starke Schule) vom 30. März 2011 SPD Hasbergen gratuliert Schule am Roten Berg Sehr erfreut zeigt sich die Hasberger SPD über den dritten Platz der Schule am Roten Berg bei dem landesweiten Wettbewerb "Starke Schule". Die Hasberger Haupt- und Realschule hatte den mit 2.000 € dotierten Preis für ihre herausragende Berufsorientierung erhalten. "Wir gratulieren der Schule am Roten Berg zu ihrem tollen Erfolg", so die Hasberger SPD-Vorsitzende Kathrin Rühl. "Dies ist ein sichtbares Zeichen dafür, wie engagiert das Hasberger Lehrerkollegium gemeinsam mit Eltern und Schülern sein praxisnahes und zugleich zukunftsweisendes Konzept umsetzt. Ein großer Gewinn für die Hasberger Jugendlichen, denen so einen optimalen Übergang von der Schule ins Berufsleben ermöglicht wird." Gleichzeitig sieht sich die Hasberger SPD in der stetigen Unterstützung der Schule am Roten Berg bestätigt. "Wenn wir durch die gute Sachausstattung der SARB, z. B. durch die Erneuerung des Physik- und des Chemieraumes, die Anschaffung einer neuen Schulküche sowie neuer Computer auch als Gemeinde zu einem besseren Unterricht beitragen konnten, so freut uns das sehr. Diesen Weg werden wir auch weiterhin beschreiten", so Rühl abschließend."
|
„Gute Schule“ – Die Oberschule auch ein Modell für Hasbergen?
Dies ist die konsequente Fortsetzung des Weges, denn die SPD Hasbergen schon frühzeitig beschritten hat. Dazu auch der Artikel aus dem Hüggelkurier vom Februar 2011: Der SPD Ortsverein Hasbergen hatte zu einer Informationsveranstaltung mit diesem Thema eingeladen. Über 30 Zuhörer verfolgten am Mittwoch, den 2. Februar in der Gaststätte „Zur Holzheide“ die Diskussion. „Ich freue mich besonders den Leiter der Schule am Roten Berg, Vertreter des Schulelternrates und viele interessierte Eltern und Lehrer begrüßen zu können“, sagte die Ortsvereinsvorsitzende Kathrin Rühl in ihrer Begrüßung, bevor sie Claus Peter Poppe, Vorsitzender des Kultusauschusses im Niedersächsischen Landtag bat, das Eröffnungsreferat zu halten. Der SPD Politiker erläuterte kurz das Verfahren der Gesetzgebung, die Meinung der Fachverbände und die Position der SPD. „Dies ist nicht das, was wir uns gewünscht haben, aber wir werden auch nach der nächsten Landtagswahl das Rad nicht zurückdrehen sondern nur da wo notwendig nachjustieren. Schulpolitik muss verlässlich sein.“ Auf Nachfrage machte der Landtagsabgeordnete deutlich, dass er für eine Oberschule ist, aber noch Klärungsbedarf und Nachbesserungspotential sieht. Die Landes-SPD werde aber diese zusätzliche Schulform nicht aufhalten. |